Besuchen Sie uns auf der OT World in Leipzig und lernen Sie unser neuestes 3D-Scanwerkzeug TOscan-Socket, live kennen!
Sie finden uns in Halle 1 am Stand H45.
Der Übertragungsrahmen ermöglicht eine digitale Schaftabformung mit Hilfe eines 3D-Scanners.
Das integrierte Targetsetup stellt sicher, dass die Stellung des Prothesenschaftes fehlerfrei in die digitale Welt übertragen wird.
Mit Hilfe der Linienlaser kann die Stellung vor dem 3D-Scannen kontrolliert werden. Das ermöglicht das Arbeiten nach dem definierten Standard.
Der obere Aufbau kann für eine sichere, konventionelle Fertigstellung, auf der Grundlage eines Fräsmodells, verwendet werden.
3D-Scannen von Gipsnegativen
Erstellen Sie ein digitales Positivmodell auf der Grundlage eines 3D-Scans des Gipsnegativs.
Fertigen Sie anschließend konventionell mit Hilfe eines Fräsmodells, oder konstruieren Sie direkt einen 3D-Druck-Testschaft mit unserem Freeform-Dynabot.
3D-Scannen von Testschäften
Erstellen Sie ein digitales Positivmodell auf der Grundlage eines 3D-Scans des Testschafts.
Fertigen Sie anschließend konventionell mit Hilfe eines Fräsmodells, oder konstruieren Sie direkt den Definitivschaft mit unserem Freeform-Dynabot.
Übertragen Sie die digital festgelegte Stellung des Modells, mit Hilfe des oberen Rahmens, in die reale Welt.
* Kompatibel mit den 3D-Scannern von Artec 3D und Shining 3D. Andere 3D-Scanner sollten im Vorfeld getestet werden.
Das Zubehörkit eignet sich ideal zur Erstellung von 3D-Scans der oberen Extremität, bei welchen der Daumen flexibler ausgerichtet werden muss oder aufgrund einer starken Spastizität nur schwer positionierbar ist. Durch die zusätzliche Ellenbogenfassung kann die Fixierung und Ausrichtung des gesamten Arms individueller vorgenommen werden.
Die MDR ist die wichtigste Verordnung auf europäischer Ebene, welche die Anforderungen an die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Medizinprodukten regelt. Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der MDR im eigenen Betrieb kann dabei für Hersteller von Medizinprodukten oft erschlagend wirken.
Mit diesem Seminar möchten wir die wichtigsten MDR-Inhalte, die für die Technische Orthopädie relevant sind, in aufgearbeiteter Form praxisnah vermitteln.
Wir haben Wert darauf gelegt, dass die Schwerpunktthemen des Seminars wählbar sind. So erhalten Sie maximale Flexibilität und können sich zielgerichtet zu den einzelnen Themen der MDR weiterbilden.

Prof. Dr. Felix Capanni lehrt die Themen Produktentwicklung, Konformitätsbewertung von Medizinprodukten und Biomechanik an der Fakultät Medizintechnik der Technischen Hochschule Ulm (THU). Außerdem leitet er die Forschungsgruppe Biomechatronics, sowie das Steinbeis-Transferzentrum für Implantatentwicklung, Testung und Zulassung. Er verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Bereich der Entwicklung medizintechnischer Produkte (Implantate für die Orthopädie und Unfallchirurgie, Med. Instrumente, Orthopädische Hilfsmittel) und hat fundierte Kenntnisse in der Technischen Dokumentation von Medizinprodukten gemäß Medizinprodukteverordnung MDR (EU) 2017/745.
Die genauen Seminarinformationen folgen in Kürze.
In diesem Seminar gehen wir spezifisch auf die rechtlichen Anforderungen ein die für Sie als Sonderanfertiger von orthopädietechnischen Hilfsmitteln, insbesondere bei der Nutzung digitaler Fertigungstechnologien relevant sind.

Prof. Dr. Boris Handorn ist Rechtsanwalt und Gründungspartner der Produktkanzlei mit Büros in Augsburg und Berlin und leitet dort die Sektorgruppe Life Sciences. Er ist spezialisiert auf alle Fragen des Medizinprodukterechts, der Produkthaftung sowie auf das Recht der medizinischen Forschung. Prof. Dr. Handorn ist zugleich Honorarprofessor für Arzneimittel- und Medizinprodukterecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie stellvertretender Sprecher des Fachausschusses Regulatory Affairs, Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT) im VDE.